Archive for August 2008

Rauchen kann toedlich sein

Wie gefährlich das Rauchen sein kann, sieht man in diesem Anti Raucher Video. Raucher leben gefährlich – besser das Rauchen aufgeben und Nichtraucher werden.

Nichtraucher werden ist einfacher zu zweit

Das Rauchen aufgeben ist einfacher, wenn der Lebenspartner auch Nichtraucher wird

Nichtrauchen steckt an – Hört ein Partner auf, folgt mit großer Wahrscheinlichkeit der andere: Ob jemand zu rauchen aufhört, hängt stark von Vorbildern im sozialen Umfeld ab, berichtet das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. US-Forscher untersuchten das Rauchverhalten von mehr als 5000 Personen. Dabei zeigte sich: Bei Eheleuten liegt die Wahrscheinlichkeit bei 63 Prozent, dass ein Partner zu rauchen aufhört, wenn der andere es vorgemacht hat. Lässt ein Freund das Rauchen, beträgt diese Chance 36 Prozent und bei Arbeitskollegen 34 Prozent.

Meine letzte Zigarette – Anti Raucher Spot

Das Rauchen aufgeben ist gesünder – 80er Jahre Nichtraucher Video – Anti Raucher Video.



kamera: tommy mann sen.
gedreht 1984 in KOELN/GERMANY

Rauchen verdirbt die Stimmung

Anti Raucher Video aus den 80ern – Nichtraucher sind besser gelaunt als Raucher.



Anti-Raucher Spot
kamera: tommy mann sen.
gedreht 1984 in LINDLAR/GERMANY

Nichtraucher Video – Rauchen aufgeben

Endlich mit dem Rauchen aufhören – Haben Sie vor das Rauchen aufzugeben und Nichtraucher zu werden? Auch wenn Sie schon lange Raucher sind, lohnt es sich immer noch mit dem Rauchen aufzuhören.

Welche Vorteile gibt es für Sie, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören? Lesen Sie hier, wie sich der Körper nach der letzten Zigarette erholt.

Rauchen aufhoeren – Vorteile Nichtraucher

Endlich mit dem Rauchen aufhören und wieder Nichtraucher werden! Lesen Sie hier einige gesundheitliche Vorteile die Sie erlangen, wenn Sie das Rauchen aufgeben. Neben den gesundheitlichen Vorteilen haben Sie als Nichtraucher natürlich noch weitere Vorteile, d.h. Sie sparen Geld etc. Aber beschränken wir uns hier mal auf die gesundheitlichen Vorteile die Sie haben, wenn Sie das Rauchen aufgeben:

Welche Vorteile gibt es für Sie, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören? Gesundheitliche Vorteile – wie sich der Körper nach der letzten Zigarette erholt:

Nach 20 Minuten
Ihr Puls und Blutdruck fallen und normalisieren sich zunehmend.

Nach 12 Stunden
Der Kohlenmonoxidgehalt in Ihrem Blut sinkt auf die Werte eines Nichtrauchers. Zugleich steigt der Sauerstoffgehalt wieder auf ein normales Niveau.

Nach 48 Stunden
Geruchs- und Geschmacksrezeptoren regenerieren sich. Gerüche und Düfte werden wieder besser wahrgenommen, auch der Geschmackssinn verbessert sich.

Nach 2 Wochen bis 3 Monaten
Ihre Durchblutung verbessert sich merklich, ebenso wie die Lungenfunktion.

Nach 1 bis 9 Monaten
Raucherhusten und Kurzatmigkeit verschwin-den. Die Selbstreinigungskräfte Ihrer Lunge funktionieren wieder 100%ig.

Nach einem Jahr
ist das Herzinfarktrisiko nur noch halb so hoch wie bei einem Raucher.

Nach 5 Jahren
Ihr Schlaganfalls-Risiko ist wieder das eines Nichtrauchers.

Nach 10 Jahren
Ihr Lungenkrebs-Risiko ist nur noch halb so hoch, wie das eines Rauchers. Auch die anderen rauchbedingten Krebsrisiken sind deutlich gesunken.

Nach 15 Jahren
Ihr Infarktrisiko ist nur noch so hoch, wie das eines Nichtrauchers.

Ihr Körper kann sich auch nach jahrelangem Rauchen regenerieren, egal wie lange Sie schon rauchen – es lohnt sich immer damit aufzuhören.

Wie schaedlich ist das Rauchen wirklich?

Das Rauchen ist weitaus gefährlicher, als bisher angenommen – ein Grund um endlich Nichtraucher zu werden!

Jährlich gibt es mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen. Durch das Rauchen sterben mehr Menschen, als durch harte Drogen, wie Heroin, Kokain und Opium. Umso absurder ist es, dass der Staat das Rauchen immer noch nicht wie eine gefährliche Suchtkrankheit ansieht. Während der Heroinsüchtige Hilfe in staatlichen Einrichtungen suchen kann und sogar noch kostenlos Methadon als Ersatzdroge erhält, ist der Raucher mit seiner Sucht weitestgehend auf sich allein gestellt.

Die sogenannten legalen Drogen wie Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und Todesfälle in Deutschland als die illegalen Drogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum “Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch” am 26. Juni 2008 mitteilte, sind im Jahr 2006 insgesamt 534.622 Patientinnen und Patienten vollstationär infolge des Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden. Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis waren hingegen in 38.164 Fällen verant-wortlich für einen Krankenhausaufenthalt.

Darüber hinaus sind aufgrund von alkoholbedingten Krankheiten und an Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden können, im Jahr 2006 insgesamt 57.900 Personen verstorben. Die Zahl der durch illegalen Drogenkonsum Verstorbenen beläuft sich auf insgesamt 1.466 Personen.

Rauchverbot – Auswirkung auf den Tabakkonsum?

Was bringt das Rauchverbot? Werden die Raucher dadurch Nichtraucher? Lassen sich die Raucher durch Verbote vom Rauchen abhalten oder rauchen sie weniger?

An der Menge an Tabakwaren, die konsumiert werden, hat das Rauchverbot nicht viel verändert. 84 Prozent der Raucher und 64 Prozent der Gelegenheitsraucher gaben in einer Umfrage an, dieselbe Menge wie zuvor zu rauchen. Lediglich vier Prozent der Raucher und zwölf Prozent der Gelegenheitsraucher gaben an, seit Einführung des Raucherverbots weniger zu konsumieren. Für Jugendliche stellt das Rauchverbot aus mehrheitlicher Sicht der Befragten kein Hindernis dar. 90 Prozent der Raucher, 80 Prozent der Gelegenheitsraucher und 73 Prozent der Raucher sagen voraus, dass das Verbot Jugendliche nicht davon abhalten wird, erstmals zum Glimmstängel zu greifen.

Dies ergab eine internetrepräsentative Befragung im YouGov Panel Deutschland unter 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren.

Fazit: Staatliche Verbote und Beschränkungen gibt es bereits genug und durch das Rauchverbot in Kneipen, Restaurants und öffentlichen Gebäuden lassen sich Raucher bestimmt nicht vom Rauchen abhalten und Rauchen auch nicht weniger. Der Staat sollte eher mehr gesundheitliche Aufklärungsarbeit betreiben – Verbote bringen wenig.

Inhalt – Nichtraucher Buch

Sehen Sie hier das Inhaltsverzeichnis aus dem Nichtraucher Buch:

Vorwort: … 7
Wie man mit dem Rauchen anfängt … 11
Nikotin-Test – Wie abhängig sind Sie? … 15
Die Nikotinsucht … 17
Rauchen – Suchterkrankung oder schlechte Angewohnheit? … 18
Die innere Leere … 21
Rauchen bei Stress … 23
Die Konzentrations-Zigarette … 27
Langeweile … 30
Die Gewohnheits-Zigarette … 31
Weniger rauchen – ist das eine Lösung? … 33
Der Staat verdient am Raucher … 38
Rauchverbot – Auswirkung auf den Tabakkonsum? … 42
Rauchen – Auswirkungen auf die Gesundheit … 43
Zigarettenrauch ist giftig … 47
Korrelation Alkohol und Tabak … 49
Wie schädlich ist das Rauchen wirklich? … 50
Passivrauchen – Die unterschätzte Gefahr … 52
Die Kosten des Rauchens … 55
Rauchen am Arbeitsplatz … 59
Warum rauchen wir immer weiter? … 61
Die Methode Willenskraft … 64
Nikotin-Ersatzmittel … 66
Light-Zigaretten … 69
Die Schlusspunkt-Methode … 70
Die innere Überzeugung … 71
Die Vorteile des Nichtrauchens … 77
Die Vorteile des Rauchens … 80
Der richtige Zeitpunkt … 81
Die Entzugserscheinungen … 82
Schlank bleiben – Ohne rauchen … 85
Sport statt rauchen … 95
Wie viel Sport sollten Sie machen? … 98
Beschäftigung ohne Zigarette … 99
Rauchen und Geselligkeit … 101
Nichtraucher bleiben … 104
Aus Rückfällen lernen … 107
Nachwort … 109

Nikotin Raucher Test

Mit dem Fagerström Test for Nicotine Dependence (FTND) können Sie ermitteln wie stark Sie bereits vom Nikotin abhängig sind. Kreuzen Sie bitte ehrlich jeweils eine der Antwortmöglichkeiten an.

 

1. Wann nach dem Aufwachen rauchen Sie Ihre erste Zigarette ?

Innerhalb von 5 Minuten                                    3 Punkte

Innerhalb von 6 bis 30 Minuten                         2 Punkte

Innerhalb von 30 bis 60 Minuten                       1 Punkt

Es dauert länger als 60 Minuten                       0 Punkte

 

2. Finden Sie es schwierig, an Orten, wo das Rauchen verboten ist (z.B. in der

Kirche, in der Bibliothek, im Kino, usw.) das Rauchen sein zu lassen ?

ja                                                                           1 Punkt

nein                                                                       0 Punkte

 

 

3. Auf welche Zigarette würden Sie nicht verzichten wollen ?

Die erste am Morgen                                            1 Punkt

andere                                                                   0 Punkte

 

4. Wie viele Zigaretten rauchen Sie durchschnittlich pro Tag?

mehr als 30                                                            3 Punkte

21 – 30                                                                    2 Punkte

11 – 20                                                                    1 Punkt

0 -10                                                                       0 Punkte

 

5. Rauchen Sie in den ersten Stunden nach dem Erwachen im allgemeinen mehr

als am Rest des Tages ?

ja                                                                             1 Punkt

nein                                                                         0 Punkte

 

6. Kommt es vor, dass Sie rauchen, wenn Sie krank sind und tagsüber im Bett

bleiben müssen?

ja                                                                              1 Punkt

nein                                                                          0 Punkte

Auflösung des Tests:

 

0-2 Punkte: geringe Abhängigkeit, 3-5 Punkte: mittlere Abhängigkeit, 6-7 Punkte: starke Abhängigkeit, 8-10 Punkte: sehr starke Abhängigkeit

 



Fagerström KO, Schneider NG. Measuring nicotine dependence: A review of the Fagerström

Tolerance Questionnaire. J Behav Med. 1989; 12:159-181.